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Karlsbad, 23.01.2010, woge gestalten | drucken

woge steht fr IPA 0% auf dem Podium beim druckforum 2010 in Stuttgart

Nahezu 400 Besucher informierten sich am 23. Januar 2010 bei der Veranstaltung der Heidelberger Druckmaschinen Vertrieb Deutschland GmbH (HDD) rund um das Thema alkoholfreies Drucken.

„Für uns ist der Umweltaspekt die Triebfeder für den alkoholfreien Druck“ erklärte Hansjörg Stark der technische Leiter bei woge gestalten I drucken auf dem 32. Druckforum in Stuttgart. Seit September 2009 wird bei woge in Karlsbad auf der neuen Speedmaster SM 74 von Heidelberg mit 0% und auf der Speedmaster SM 52 mit 3% Alkohol gedruckt. Stark beschrieb die Umstellung als Prozess, der dreimal gescheitert ist und jetzt aber funktioniert. „Wir haben nicht locker gelassen. Für die Mitarbeiter klebte das Projekt zu manchen Zeiten wie ein >bäbbiges Gutzel< an ihnen.“ Der Erfolg gibt ihm recht – besseres Klima im Drucksaal, Reduzierung der Emission von flüchtigen Kohlenwasserstoffen (VOC) und natürlich die Einsparung des teuren Zusatzprodukts Isopropylalkohol rechtfertigen das zeitliche und finanzielle Engagement bei der Umsetzung.

Das Thema alkoholreduziertes Drucken wurde auf Kunden- und Publikumswunsch der letzten druckforum Veranstaltung aufgegriffen. Die Praxisvorträge zeigten auf, dass Umwelt, Gesundheit und Klima im Drucksaal angekommen sind und dass nachhaltiges und ökologisches Drucken auch ökonomisch umsetzbar ist. Vorträge von Experten gaben dazu viele weitere Informationen, beispielsweise welche Rolle Wasser als Feuchtmittel im Offsetdruck spielt.

Für woge steht das Projekt IPA 0% in einer ganzen Reihe von Klimaschutzmaßnahmen. Die Zertifizierung nach ProzessStandard Offset PSO ISO 12647-2 analysiert den Druckprozess und trägt so zur Reduzierung von Emissionen und Schadstoffen bei. „Als vom Bundesverband für Druck und Medien geprüfter Betrieb ist woge in der Lage, die bei der Druckproduktion entstehenden CO2-Emissionen genau zu beziffern und zu kompensieren. Dadurch können Ihre Druckprodukte klimaneutral hergestellt werden.“

Auch die anwesenden Kollegen aus Trier und dem schweizerischen Baar im Kanton Zug berichteten Positives. „Wir haben eigentlich guten Erfahrungen gemacht, vor allem mit den neuen Maschinen und drucken sowohl Akzidenzen, Verpackungen und Etiketten mit viel mehr Glanz und Echtheit der Farben“, betont Gerrit Schneider von der Firma bastiandruck. „Man muss wollen und Mut zur Änderung haben“, bestätigt auch Werner Semmler von der Schweizer Speck Print AG. Er erhält bei seiner Entscheidung deutlichen Rückenwind durch die in der Schweiz erhobene Umweltabgabe von zwei Euro pro Kilogramm VOC (flüchtige Kohlenwasserstoffe).

Für Fragen zum Thema IPA 0% steht Ihnen Hansjörg Stark gerne Rede und Antwort.
Telefon 07202 9332 41
E-Mail hansjoerg.stark@wogedruck.de

 

 

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