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Karlsbad, 22.12.2009, woge gestalten | drucken

IPA 0% drucken ohne Industriealkohol

woge reduziert weiter die Emission von flüchtigen Kohlenwasserstoffen (VOC)

Von vielen dieser Substanzen gehen erhebliche Gefahren für die Gesundheit aus. Manche sind äußerst giftig, andere haben krebserregende Wirkung und weitere wirken stark geruchsbelastend. Manche Kohlenwasserstoffverbindungen (FCKW) gelangen bis in die Stratosphäre und führen dort zur Zerstörung der vor UV-Licht schützenden Ozonschicht.

Schon seit wir Drucker mit Isopropylalkohol (IPA) in der Druckmaschine arbeiten, wollen wir dessen Einsatz reduzieren. IPA macht zwar vieles leichter, birgt aber die oben genannten Risiken für Gesundheit, Sicherheit und Umwelt. Außerdem kostet die Beimischung des Industriealkohols in das Wischwasser der Druckmaschine Geld. Es spricht also vieles dafür, den IPA-Verbrauch zu reduzieren.

Unser Ziel dabei ist klar: Die gesamten Schadstoffemissionen von woge sollen kontinuierlich minimiert werden. Dazu hat in diesem Jahr die Überprüfung unserer CO2 Emissionen beigetragen, die zu Vermeidung und Verminderung geführt hat. Als einen weiteren Schritt haben wir uns in diesem Jahr entschieden, die Verwendung von Industriealkohol beim Druck zu reduzieren. IPA 0% – so lautete unser Motto. 

Mit ein paar guten Partnern im Boot – nämlich den Firmen Heidelberg Druckmaschinen und Flint Group – konnten wir unser hochgestecktes Ziel erreichen. Woge druckt seit November 2009 mit IPA 0% in der Druckmaschine.

P.S.: Das Druckforum im Stuttgarter Haus der Wirtschaft beleuchtet am Samstag, dem 23. Januar 2010 um 10 Uhr verschiedene Aspekte rund um den alkoholfreien Druck. Auf dem Podium berichtet Hansjörg Stark, Gesellschafter und Technischer Leiter bei woge aus der Praxis seines im November 2009 erfolgreich abgeschlossenen IPA 0% Projekts.

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